Der tägliche Eisenverlust (Eisen in abgeschilferten Zellen, Schweiß etc.) von 1-2 mg beim erwachsenen Mann wird durch die Nahrungs-Eisenaufnahme normalerweise genau aufgewogen. Eisen wird hauptsächlich im Zwölffingerdarm aufgenommen, wobei die Bioverfügbarkeit von Eisen aus tierischen Produkten vergleichsweise hoch, die Nutzbarkeit von pflanzlichem Eisen sehr gering ist. Eine Eisenmangelanämie entwickelt sich stufenweise von der Erschöpfung der physiologischen Eisenspeicher (Erniedrigung des Serum-Ferritins), über die Beeinträchtigung des Transport-Eisen (erniedrigtes Serum-Eisen), bis hin zur Blockierung der Blutbildung (erniedrigter Hb-Wert)
(nach: www.eiseninfo.de)
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