Der Name "Myelom" leitet sich von "Myelo-" ab, ein Begriff der die blutbildenden
Zellen im Knochenmark bezeichnet. Das "-oma" hingegen weist auf nichts anderes
hin, als dass es sich um einen Tumor handelt. Bei den Tumorzellen handelt es sich
um bösartige Plasmazellen. Plasmazellen sind eine Unterart der weißen Blutzellen,
die Antikörper (Immunglobuline) produzieren. Eine bösartige Plasmazelle wird auch
Myelomzelle genannt. Das Myelom wird als "Multiple" bezeichnet, da die Tumore oft
an verschiedenen Stellen des Skelettsystems entstehen (nach: www.myeloma.org)
In dieser Broschüre wird zunächst die Zusammensetzung
und die Funktion des Blutes erläutert. Es folgen eine Beschreibung
der Krankheit mit ihren Symptomen, Erklärungen zu den notwendigen
Untersuchungen und eine Darstellung der gegenwärtigen Behandlungsmöglichkeiten Deutsche Krebshilfe e.V. -
PDF-Datei -
www.krebshilfe.de