Die Krankheit Masern ist eine durch das Masernvirus hervorgerufene, hochansteckende
Infektionskrankheit. Neben den typischen roten Hautflecken (Masern-Exanthem) ruft die Erkrankung Fieber und einen
erheblich geschwächten Allgemeinzustand hervor. Lebensgefährliche Komplikationen sind Lungenentzündung sowie
verschiedene Arten der Hirnentzündung.
Typisch für die Masern ist ein zweiphasiger Krankheitsverlauf: Auf die Inkubationszeit von 10 bis 14 Tagen folgt
das 3-4 Tage dauernde, uncharakteristische Prodromalstadium. Dieses äußert sich
durch eine Entzündung der Schleimhäute des oberen, teilweise auch des mittleren Atemtraktes und der Augenbindehäute. Erst danach, etwa am 12.-13. Tag, geht die Krankheit in das typische Exanthemstadium über, in dem ein typisches Schleimhaut-Exanthem am weichen Gaumen auftreten kann (nach: Wikipedia)
Themenseiter der AGMV, einer gemeinsame Initiative des Robert Koch-Instituts (RKI) und der
Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline und Sanofi Pasteur MSD. Die wissenschaftliche Federführung
liegt beim RKI. Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) ist mit der Durchführung des Projektes beauftragt Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen -
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