Histiozytosen sind Erkrankungen des Monozyten-/ Makrophagensystems. Diese Zellen entstehen im Knochenmark, kommen in allen Organen vor und dienen der Abwehr körperfremder Substanzen (sog. Fresszellen). Bei den Histiozytosen kommt es zur krankhaften Vermehrung von Histiozyten in einzelnen oder mehreren Organsystemen
(nach: www.histiozytose.org)
Übersicht auf der Homepage der Histiozytosehilfe Histiozytosehilfe e.V. -
www.histiozytose.org
Langerhanszell-Histiozyotose (LCH)
Die häufigste Histiozytose ist die Langerhanszell-Histiozytose (LCH), auch Histiozytose X, Eosinophiles Granulom, Hand-Schüller-Christian'sche Erkrankung oder Abt-Letterer-Siwe Syndrom genannt
(nach: www.histiozytose.org)
Informationen mit Bildern auf der Homepage des Vereins Erwachsenen Histiozytose X Erwachsenen Histiozytose X e.V. -
www.histiozytose-x-ev.de
Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH)
Die hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) ist eine sehr seltene, rezessiv vererbte Krankheit, die bei 80% der Patienten schon im Säuglingsalter ausbricht, jedoch auch noch bis zum Schulalter auftreten kann. Weltweit sind nur einige hundert Fälle registriert
(nach: www.histiozytose.org)