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Gicht

Die Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Harnsäurewerte im Blut erhöht sind. Verursacht wird sie meist genetisch, aber auch durch Nierenfunktionsstörungen oder Krankheiten mit gesteigertem Zellzerfall. Die Entstehung von Gicht kann durch purinreiche Ernährung (Innereien, manche Fischsorten), Alkohol und Übergewicht unterstützt werden. Überwiegend sind Männer von Gicht betroffen. Es wird der akute Gichtanfall von der chronischen Gicht unterschieden. Beim akuten Gichtanfall ist ein Gelenk stark entzündet. Typischerweise ist das Grundgelenk der Großzehen betroffen. Das Gelenk schmerzt heftig, ist gerötet, geschwollen und überwärmt (nach: Onmeda)
Das könnte Sie auch interessieren: Gene und Fortpflanzung

  1. Hyperurikämie und Gicht - Diagnostik
    Artikel von W. Gröbner und I. Walter-Sack in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, 2002
    Thieme Verlag - www.thieme-connect.com
  2. Gicht: Folge üppiger Gaumenfreude
    Artikel aus der Welt der Wissenschaft
    ORF - science.orf.at
  3. Ernährung bei Hyperurikämie und Gicht
    Themenseite des VIS Bayern
    Verbraucherinformationssystem VIS Bayern - www.vis.bayern.de
  4. Gicht
    Themenseite des Gesundheitsportals Dr. Gumpert
    Gesundheitsportal Dr. Gumpert - www.dr-gumpert.de




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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 30.03.2009.
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