Die Laparoskopie, auch Bauchspiegelung genannt, bezeichnet eine Methode, bei der die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken (starren Endoskopen) durch kleine, vom Chirurgen geschaffene Öffnungen in der Bauchdecke sichtbar gemacht werden. Über einen 0,3 - 2 cm langen Hautschnitt wird ein Trokar in die Bauchdecke eingebracht, durch den dann mit Hilfe eines Spezialendoskops (Laparoskop), das an eine Videokamera und an eine Lichtquelle angeschlossen ist, der Bauchraum eingesehen werden kann (nach: Wikipedia)
Wie sieht ein laparoskopisches Instrumentarium aus und wie wird es eingesetzt?
Infos auf der Homepage eines Facharztes. Mit Video Herausgeber: B. Walzel -
www.sanfte-chirurgie.at
Themenseite mit Patienteninformationen auf der Seite einer fachärztlichen Arbeitsgemeinschaft AGE - Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie e.V. der Deutschen
Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) -
www.ag-endoskopie.de
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