Vasektomie ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Samenleiter in den Hoden des Mannes durchtrennt werden. Die Operation führt zur Sterilität des Mannes und wird zur Empfängnisverhütung eingesetzt.
Im Gegensatz zur Kastration bleibt die Hormonproduktion in den Hoden erhalten und auch die Erektionsfähigkeit des Penis wird nicht beeinflusst. Da die weiterhin in den Hoden produzierten Spermien nach der Durchtrennung der Samenleiter nicht mehr abgeführt werden können, werden sie vom Körper resorbiert. Das Ejakulat eines sterilisierten Mannes enthält keine Spermien mehr, ist ansonsten aber bezüglich Volumen, Aussehen, Geruch und Geschmack weitestgehend unverändert
(nach: Wikipedia)