Unter der Ballondilatation im Rahmen einer perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) versteht man in der interventionellen Radiologie, der Kardiologie und der Angiologie eine Methode zur Aufdehnung krankhaft verengter Blutgefäße mittels eines an einem Gefäßkatheter angebrachten Ballons, der sich erst an der verengten Stelle langsam unter hohem Druck (6–20 bar) entfaltet. Dadurch werden die Engstellen, die v.a. durch atherosklerotische (Gefäßverkalkung) entstehen, so gedehnt, dass sie den Blutstrom nicht mehr oder weniger stark behindern
(nach: Wikipedia)
Patienten-Information einer kardiologischen Praxis über Koronararterien, das Prinzip und den Ablauf einer Ballonerweiterung. Auch als 26-seitige PDF-Datei (Autor: A. Lauber) Kardiologische Gemeinschaftspraxis Wuppertal-Barmen -
www.kardionet.com
27-seitige Broschüre als Ratgeber für Patienten mit Bildern und Illustrationen auf der
Herz-Kreislauf-Themenseite des Pharmaherstellers Pfizer Pfizer - PDF-Datei -
www.herz-info.de
Interaktives Lernprogramm in Englisch und Spanisch von MedlinePlus, einem Organ der US National Library of Medicine und anderen Organisationen National Library of Medicine - Lernprogramm - www.nlm.nih.gov/medlineplus
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