Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt. Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung. Bei einer aktiven Impfung – auch Vakzination genannt – wird der Impfstoff (Vakzine) in Form abgeschwächter, abgetöteter oder fragmentierter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken. Bei einer passiven Impfung hingegen wird mit Impfserum geimpft, welches die spezifischen Antikörper (Immunglobuline) gegen den betreffenden Krankheitserreger oder dessen Toxin bereits in hoher Konzentration enthält (nach: Wikipedia)
Für einen ausreichenden Impfschutz der von ihm
betreuten Personen zu sorgen, ist eine wichtige Aufgabe des Arztes.
Dies bedeutet, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern
frühzeitig zu beginnen, ohne unnötige Verzögerungen
durchzuführen und zeitgerecht abzuschließen. Nach der Grundimmunisierung
ist bis zum Lebensende ggf. durch regelmäßige Auffrischimpfungen
sicherzustellen, dass der notwendige Impfschutz erhalten bleibt und
- wenn indiziert - ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten
aufgebaut wird Robert-Koch-Institut -
www.rki.de
Es ist unbestritten, dass durch Impfungen
einige Krankheiten drastisch vermindert oder gar eliminiert werden
können. Die Frage bleibt jedoch, ob dies in jedem Fall und bei
jeder Krankheit sinnvoll ist. Diese private Seite bietet eine kritische Auseinandersetzung
mit dem Thema Autor: A. Bachmair -
www.impfschaden.info