Die Bandscheibenoperation ist weltweit der von Neurochirurgen und Orthopäden am häufigsten
durchgeführte Eingriff. Die Operation des Bandscheibenvorfalls, der entweder in der Halswirbelsäule oder in der
Lendenwirbelsäule auftritt, wird empfohlen wenn Schmerzen mit medikamentöser und physikalischer Therapie nicht
mehr zu beeinflussen sind, Lähmungserscheinungen oder Empfindungsstörungen wie Taubheitsgefühl, "Ameisenlaufen",
Überempfindlichkeit auftreten und/oder der Vorfall durch Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT)
nachgewiesen ist (nach: www.gesundheitpro.de)
Praxisbericht über die Operation des lumbalen
Bandscheibenvorfalls in der neurochirurgischen Hauptabteilung der
Krankenanstalten Bethel, Bielefeld Herausgeber: F. Middeke -
www.pflege-im-op.de
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